U-18 Wahlen an der Burg
In der Woche vom 13. bis zum 17. Mai fand die U18-Wahl statt. Das ist eine Wahlsimulation zu den anstehenden Kommunalwahlen.
Die U18-Wahl ist ein Gemeinschaftsprojekt des Jugendparlaments, der Initiative Politik Attraktiver Machen(PAM) und des Referats für Jugend und Sport.
Als Jugendparlament bedauern wir es, dass das Wahlalter für die Stadtratswahlen bei 18 Jahren liegt und verschaffen so Jugendlichen Gehör.
Wir sind von Schule zu Schule gegangen und alle Menschen unter 18 hatten die Möglichkeit ihre Stimme abzugeben. Am Montag, den 13. Mai waren wir dabei auch im Burggymnasium und haben in der Orangerie Wahlkabinen aufgebaut.
Dabei hatten wir das Glück, die originalen Stimmzettel der Stadtratswahl verwenden zu können.
Nach den Schulbesuchen gab es am Freitag noch einmal die Möglichkeit, seine Stimme an einem mobilen Wahlstand im Rathaus abzugeben.
Am gleichen Tag wurden dann anschließend die Stimmen bis in den Abend hinein ausgezählt und ausgewertet.
Wir sind den Schulen, Wählern und allen Mitarbeitern der Stadt, dankbar für ihre Unterstützung, die reibungslosen Ablauf ermöglicht hat.
Dabei erhielten wir aus den 1231 abgegebenen Stimmen folgendes Ergebnis: SPD (28,7%), AFD (24,1%), CDU ( 18%), Grüne (12,2%), Linke (6,5%), FDP (5,7%), FW (4,7%).
Durch den häufig erstmaligen Kontakt mit Wahlen appellieren wir an das Ausbauen der politischen Bildung an Schulen, um die Demokratie zu stärken und das Verständnis für die Relevanz von politischen Entscheidungen zu sichern.
Daniel Schröder, MSS 11


