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Das Kriegerdenkmal in Siegelbach

Das Denkmal steht an der protestantischen Kirche in Siegelbach. Es wurde 1927 von dem Bildhauer Jakob Jausel geschaffen. Das Denkmal erinnert an einen Hochaltar mit einem gestuften Sockel, gefolgt von einem dreigestuften Aufsatz aus rotem Sandstein mit Wappenschildern, Schwertern, einem Adler und einer krönenden Figur. Links, rechts und an der Vorderseite stehen die Namen der gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg. Hinter den Namen, steht das Jahr, in dem sie gefallen sind.

Ganz oben auf dem Denkmal findet man die Aufschrift: „Ich bin die Auferstehung und das Leben“. Links auf der Vorderseite „Tapfere Söhne“ und rechts auf der Vorderseite „Die dankbare Gemeinde Siegelbach“.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in dem Jahr 1957 zum Gedenken an die Gefallenen und Vermissten das Denkmal erweitert. Verantwortlich für diese Erweiterung war der Künstler August Deubzer. Er ergänzte das Denkmal auf beiden Seiten mit einem steinernen Kubus mit einer Opferschale. Das Denkmal wurde erbaut, um die Ehre der gestorbenen Soldaten zu würdigen und zu respektieren.

Sara Fuchs und Clara Klemens, Klasse 9c

Quellen: gdke.rlp.de (15.102026)

Eigene Besichtigung: 15.10.2026