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Schulnote „noch ausreichend“

Der Roman „The War Between the Classes“ von Gloria D. Miklowitz handelt von Amy und ihrem Leben in einer Gesellschaft, in der Menschen aufgrund ihrer sozialen Herkunft unterschiedlich behandelt werden. Dieses Thema wird durch ein Schulprojekt in ihrer Klasse dargestellt und ist somit der Kern der Handlung.

Insgesamt hat mir das Buch eher weniger gefallen. Ich würde dem Buch die Schulnote 4- geben. Zum einen war ich mehr als weniger „gezwungen“, das Buch wegen des Englischunterrichts zu lesen. Zum anderen fand ich persönlich die Handlung generell recht langweilig und unnötig in die Länge gezogen.

Was ich allerdings positiv anmerken muss, und was meiner Meinung nach das Buch nicht komplett schlecht aussehen lässt, ist die Charakterentwicklung einzelner Personen. Besonders der Hauptcharakter Adam sticht hier für mich positiv im Gegensatz zur Ich-Erzählerin Amy heraus. Die Charakterentwicklung war für mich deutlich sichtbar und man hat gemerkt wie Adam immer reifer wurde.

Ohne das Ende vorweg zu nehmen fand ich es passend zum Buch relativ langweilig und sehr vorhersehbar.

Zusammenfassend konnte mich das Buch trotz interessanter Charaktere nicht überzeugen. Deshalb würde ich es persönlich eher nicht weiterempfehlen.

Dennis Kuhn, MSS 11