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Reflexionstage auf dem Aschbacherhof

Vom 5. bis 7. März fanden die Reflexionstage mit Herrn Brettar und Frau Armborst auf dem Aschbacherhof statt. Die drei Tage waren geprägt von gemeinschaftlichen Aktivitäten, Reflexionseinheiten und einem abwechslungsreichen Programm.

Ankunft und erster Tag

Gegen 9 Uhr trafen alle Teilnehmer auf dem Aschbacherhof ein. Nach einer kurzen Begrüßung erhielten wir eine Führung durch das Gebäude, bevor wir unsere Zimmer bezogen und uns einrichteten. Anschließend trafen wir uns im Gemeinschaftszimmer, wo wir eine Einführung in die bevorstehenden Programmpunkte bekamen. Dabei wurden auch die Gruppen für die Zubereitung der Mahlzeiten eingeteilt.
Da viele bereits hungrig waren, begannen wir direkt mit dem Kochen. Nach dem Mittagessen startete das geplante Programm: Wir stellten unsere Woche bildhaft dar und bastelten einen Garten aus einem Buch. Außerdem begaben wir uns auf eine Schatzsuche im Wald, der Schatz war individuell wählbar. Außerdem sammelten wir Holz für das Feuer.

Nach dem Abendessen hatten wir Zeit für gemeinsame Gespräche und Spiele. Die offizielle Bettruhe war um 22 Uhr, doch wer wollte, konnte sich noch länger im sogenannten Wohnzimmer aufhalten.

Zweiter Tag

Nach dem Frühstück ging das Programm weiter. Wir beschäftigten uns mit Gesetzen aus verschiedenen Ländern und mussten daraus die Aspekte auswählen, die für uns am wichtigsten waren. Diese diskutierten wir anschließend in einer großen Runde, was zu interessanten und teils kontroversen Gesprächen führte.

Am Abend versammelten sich Herr Brettar und einige Schüler am Lagerfeuer, wo sie bis spät in die Nacht plauderten. Der nächste Morgen zeigte deutlich, dass einige wenig Schlaf bekommen hatten… trotzdem fanden sich alle pünktlich im Wohnzimmer ein.

Dritter Tag – Abreise

Zum Abschluss führten wir eine Meditation durch, indem sich alle Schüler mit einer Decke auf den Boden legten und eine gedankliche Reise durch ein Haus machten. Wir reflektierten wir unsere Erwartungen an die Reflexionstage und verglichen sie mit der tatsächlichen Erfahrung. Gemeinsam hielten wir fest, was uns besonders gefallen hat und was wir für uns mitnehmen. Bevor es an die Abreise ging, machten wir noch ein Gruppenfoto als Erinnerung.
Danach räumten wir unsere Zimmer, verteilten die restlichen Lebensmittel untereinander und warteten auf unsere Eltern, die schon sehnsüchtig auf unsere Rückkehr gewartet hatten. Die drei Tage waren eine wertvolle Erfahrung, die nicht nur zum Nachdenken anregte, sondern auch den Zusammenhalt in der Stufe stärkte. Wir haben neue Freundschaften geschlossen, sowie neue Erkenntnisse und eine Menge Spaß gehabt, weshalb wir dieses Angebot jedem empfehlen würden.

Wir bedanken uns bei Frau Armborst und Herr Brettar, die das unfassbar gut organisiert haben und uns sehr gut unterhalten konnten. Sicherlich haben sie auch die ein oder anderen schlaflosen Stunden in Kauf genommen.
Wir sind Ihnen sehr dankbar!


Klasse 11