Kolumne: „Ablenkung vom Virus“ — Buch- und Filmtipps

Beitragsbild: Die Beatles; Entnommen aus pixabay.com (gemeinfrei)

Max Opel, MSS 12, wird ab sofort wöchentlich im Rahmen seiner Kolumne „Ablenkung vom Virus — Buch- und Filmtipps“ von Büchern, Filmen und Serien berichten, mit denen man sich vom aktuellen Geschehen ablenken kann und mit denen sich gemütliche Stunden zuhause verbringen lassen. Die Perspektive gibt hiermit den Startschuss und wünscht viel Spaß beim Lesen!


Filmempfehlung: „Yesterday“ von Danny Boyle

Jack Malik (Himesh Patel) ist ein erfolgloser Musiker aus der englischen Provinz und bekommt durch seine Freundin und Managerin Ellie Appleton (Lily James) einige kleine Auftritte vermittelt. Er ist kurz davor, alles hinzuschmeißen und sich seinem Schicksal zu fügen. Doch eines Tages wird Jack spät abends von einem Bus erfasst und er landet im Krankenhaus.

Doch als er dort erwacht, wartet eine riesige Überraschung auf ihn. Niemand auf der Welt kann sich an die Beatles erinnern, außer Jack Malik. Denn wie Jack herausfindet, haben diese nie existiert, genauso wie einiges Andere. 

Jack versucht es nun ein letztes Mal als Musiker und tritt mit den Songs der Beatles auf. Es gelingt: Jack wird plötzlich zu einer lokalen Berühmteit und bekommt das Angebot seines Lebens. Der berühmte Singer-Songwriter Ed Sheeran meldet sich bei ihm, denn er möchte Jack als Vorgruppe. Jack wird danach auf einmal weltbekannt und wird zum größten Musiker aller Zeiten. Doch für Jack zeichnet sich ab, dass das Leben als Berühmtheit nicht ganz so traumhaft ist und mit persönlichen Einschränkungen verbunden ist. Ist Jack wirklich der Einzige, der sich an die Beatles erinnern kann? Und was ist aus den vier Musikern geworden?

Darum geht es in „Yesterday“, einer wunderbaren Musikkomödie für die ganze Familie. Der Film wird außerdem ausgeschmückt mit den Hits der Beatles wie „Hey Jude“ und natürlich „Yesterday“. 

Lest weiter auf Seite 2: „AchtNacht“ von Sebastian Fitzek